Dienstag, 20. September 2011

Mein erster Schultag (“Deutschlandreise”) – Mijn eerste schooldag – Ma première journée scholaire

Eigentlich bin ich für solche Dinge mittlerweile ja doch etwas zu alt, aber aus gutem Grund habe ich heute zum ersten Mal seit Mai 2001 wieder eine Schule besucht, zum ersten Mal in Belgien überhaupt!

Aber wozu das Ganze? Im Rahmen des Juniordiplomatenprogramms möchten wir Juniordiplomaten gerne auch in belgischen Schulen für das Erlernen der deutschen Sprache werben. Und so machte ich mich gemeinsam mit meiner Kollegin Cécile auf, in 4 aufeinanderfolgenden Schulstunden 3 Schulklassen in Namur eine Einführungsstunde in Deutsch zu geben. Ausgehend von einer Skizze Deutschlands mussten die Schülerinnen und Schüler zunächst Quizfragen beantworten, um die einzelnen Puzzleteile („Bundesländer“) zu erspielen. Danach ging es weiter mit Fragen zu Sehenswürdigkeiten, Persönlichkeiten und traditioneller Küche.

Obwohl keine der Klassen Vorkenntnisse in Deutsch hatte und wir uns bemühten, überwiegend auf Deutsch zu kommunizieren, klappte das Zusammenspiel von Anfang an. Und so verbrachten Cécile und ich einen sehr angenehmen, kurzweiligen Nachmittag im Institut de la Providence à Champion/ Namur. Dass auch die Klassen vom interaktiven Programm, welches Cécile entworfen hatte, angetan waren und sich eifrig an unserem Quiz beteiligten könnt ihr auf den Fotos sehen!

Zur Belohnung gab es zum Abschluss noch Anstecknadeln der Botschaft mit der deutschen und belgischen Flagge sowie ein paar Süßigkeiten. Und uns blieb die Erkenntnis, dass sich die Arbeit lohnen wird, dieses Projekt auch in anderen belgischen Schulen durchzuführen.

Bis zum nächsten Mal hier auf unserem Blog (dann hoffentlich auch wie ursprünglich versprochen nicht erst nach einem Monat, sondern in einer Woche…).

Jens



Eigenlijk ben ik voor dergelijke dingen al een beetje te oud, maar om goede reden ben ik vandaag voor de eerste keer in 10 jaar tijd naar school teruggekeerd, voor de eerste keer in België überhaupt.

Maar waarom nou? In het kader van het juniordiplomaten programma willen wij juniordiplomaten ook graag eens in belgische scholen reclame voor Duits als vreemde taal maken. En daarom bracht ik vandaag samen met mijn collega Cécile een bezoek aan het Institut de la Providence à Champion/ Namen, om binnen 4u tijd 3 verschillende klassen een inleidende les Duits te geven. Uitgaande van een ruwe schets van Duitsland moesten de scholieren enkele quizvragen beantwoorden om de verschillende onderdelen van het puzzle (“Bundesländer”) te bekomen. Daarop volgden vragen omtrent bezienswaardigheden, beroemdheden en traditionele keuken.

Ook al had geen van de klassen kennis van Duits en probeerden wij zo veel mogelijk in het Duits te praten, zo was de samenwerking al in het begin geen enkel probleem. Cécile en ik brachten dus een vrij aangename namiddag in Namen door. Dat ook de klassen voor het door Cécile ontworpen interactieve programma enthousiast waren en ijverig aan ons quiz meededen kunnen jullie op de bijgevoegde foto’s wel zien.

Ter beloning ontvingen de scholieren op het einde van de les naast pins van de Duitse ambassade met de Belgische en de Duitse vlag nog enkele snoepjes. En wij weten nu dat het de moeite zal zijn om dit soort projectwerk ook in andere Belgische scholen eens te organiseren.

Tot de volgende keer hier op onze blog (dan hopelijk weer binnen een week tijd en niet pas na een maand…).

Jens



En fait, je suis trop vieux pour des trucs comme ca, mais avec ma collègue Cécile, je rendais visite à l’ Institute de la Providence à Champion/ Namur à bon escient aujourd’hui, entrenant une école belge pour la première fois en général.

Mais pourqoui ca? Dans le cadre du programme des diplomates juniors de l’ambassade allemande, nous voulons faire des étudiants belges enthusiastes pour apprendre la langue allemande. C’est la raison pour laquelle nous avons passés 4 heures avec 3 classes differentes pour les initier à l’allemand. Partant d’une carte de l’Allemagne, les étudiants devaient répondre aux questions pour recevoir des pieces du puzzle (les “Bundesländer”). Après avoir complete la carte, ils ont répondus aux questions concernant des attractions touristiques, des personnalités importantes et la cuisine traditionelle.

Même si aucune des classes avait une connaissance préalable de l’allemand et Cécile et moi essayaient de parler en allemande pour la plupart du temps, on s’est bien amuse du début.

Les étudiants aimaient bien le jeu interactief qui était developpé de Cécile comme vous pouvez voir dans les fotos et à la fin, ils recevaient des pins de l’ambassade d’Allemagne en Belgique et quelques douceurs. Et nous, nous avons appris qu’il était une bonne idée de preparer ce projet et ésperons qu’on va continuer ce projet dans autres écoles en Belgique.

Jusqu’à la prochaine fois ici dans notre blogue (je vais essayer de ne pas être en retard de nouveau…).

Jens

Donnerstag, 15. September 2011

Griaβ di ! Bien l’bonjour !


„ Es ähnelt ein bisschen Bayern hier, ohne Berge.“ – „Oh, eure Kühe haben so einen dicken Hintern!“

Die ersten Worten von deutschen Schülern, die die belgische Grenze für das erste Mal überqueren. Eine Woche voll Aktivitäten, Unterrichte, Besichtigungen erwartet sie und ihre belgische Brieffreunden beben vor Aufregung. Am Anfang haben alle einen Kloβ im Hals, der nach ein Paar Vorstellungsspiele nachlässt. Sechs Tage später ist dieser Kloβ wieder da aber fühlt sich anders an: Zeit, Abschied zu nehmen.

Doch ist die Erfahrung noch nicht zu Ende. Nach ein paar Monaten, einem unerträglichen Warten, packen diesmal die belgischen Schülern ihre Koffer und steigen in den Bus ein. Richtung: Allgäu – Immenstadt. Der Empfgang ist regnerisch, doch sind alle voll einer Freude, die mit einer gewissen Befürchtung vermischt ist. Heute sind sie dran: sie müssen Deutsch sprechen und eine andere Kultur kennen lernen. Eine belgische Schülerin erzählt ihrer Mutter bei ihrer Rückkehr aus:

„Weiβwurste kochen sie im Wassen und sie mischen ihre Orangensaft mit Sprudel! Und Bayern hat definitiv nichts zu tun mit unseren Landschaften.“

2008 habe ich die groβe Chance gehabt, an einem Austausch mit einer deutschen Klasse aus Bayern teilzunehmen. Ich hatte damals nur ein Jahr Deutsch hinter mir und trotzdem hat sich die Sprache nicht als Barriere erwiesen. Ganz im Gegenteil, diese einwöchige Erfahrung hat mir viel mehr gegeben, als jahrelanger Unterricht – was meine sprachlichen so wie auch sozialen und persönlichen Fähigkeiten betrifft.
In der Tat stellt ein Austausch nicht nur ein sprachliches, sondern auch ein kulturelles Eintauchen dar. Man muss sich dem Unbekannten öffnen, sich von Vorurteilen befreien und vor allem sich trauen. Dadurch entwickelt man positive Eigenschaften, die wesentlich für das Erlernen einer Sprache sind, aber auch im Allgemeinen sehr konstruktiv sind. Unabhängigkeit, die Fähigkeit seine Fehler zu erkennen, Selbstvertrauen sind beispielsweise wichtige Zutaten eines vielversprechenden Lebensrezeptes.

Nachdem ich diesen Austausch gemacht hatte, fühlte ich mich wohler beim Deutschsprechen als beim Englisch- oder Niederländischsprechen, obwohl ich diese beiden Sprachen seit einer längeren Zeit lernte. Später habe ich nach anderen mehrsprachigen Projekten mit Ausländern gesucht und es hat wieder mal Wunder gewirkt. Ab einem gewissen Punkt macht das Sprachenlernen richtig Spaß und geht fast von alleine. Aber bis zu diesem Punkt muss man sich erstmal überwinden. Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Schüler an mindestens einem Austausch teilnehmen sollte. Ein gut geführter Austausch stellt tatsächlich die idealen Umstände dar, den Geschmack für Fremdsprachen und fremde Kulturen zu entwickeln.
Anders gesagt ist es einfach eine wunderbare Erfahrung, die man nicht verpassen sollte!

Ihr seid Schüler und eure Lehrer bieten keine Austauschmöglichkeit? Nicht zögern, sondern fordern!
Sie sind Lehrer und möchten Ihre Klasse mobilisieren? Es gibt viele Programmen, die Ihnen dabei helfen können (und nur für die Region Lüttich).
Sie hatten diese Chance nicht oder haben sie verpasst? Es gibt tausende von Projekten für Studenten, Profis, Fortgeschrittene aber auch Spracheinsteiger... Wagen Sie es!

Cécile



Griaβ di ! Bien l’bonjour !


„C’est un peu comme en Bavière ici, mais sans les montagnes.“ – „Oh, vos vaches ont des grosses fesses!“

Voici les premiers mots venant d’élèves allemands qui mettent pour la première fois le pied sur notre terre belge. Une semaine chargée les attend : cours, visites, activités en tous genres. Leurs corres belges tremblent d’excitation. Au début, tout le monde a une boule dans la gorge qui se dénoue après quelques jeux d’introduction. Six jours plus tard, la boule est toujours là mais la raison diffère : il est temps de se dire au revoir.

Pourtant, l’expérience est loin d’être terminée. Après quelques longs mois d’attente, les belges font leur valise et montent dans le bus direction Allgäu – Immenstadt. L’accueil est pluvieux, mais la joie se lit sur tous les visages qui trahissent aussi une certaine appréhension. Aujourd’hui, c’est à leur tour de parler une autre langue et de découvrir une autre culture. À son retour d’Allemagne, une élève belge raconte à sa mère :


„Ils cuisent le boudin blanc dans l’eau et il coupe leur jus d’orange à l’eau ! Et la Bavière n’a définitivement rien avoir avec nos paysages.“

En 2008, j’ai eu la grande chance de pouvoir participer à un échange linguistique avec une école bavaroise. A l’époque, je n’avais encore qu’une seule année d’allemand derrière moi et pourtant, la langue ne s’est pas révélée être une barrière. Que du contraire ! Cette expérience d’une semaine m’a apporté beaucoup plus que des années entières de cours – cela concerne aussi bien mes compétences linguistiques que sociales ou personnelles. En effet, un échange ne représente pas seulement une immersion linguistique mais aussi culturelle. Il faut s’ouvrir à l’inconnu, se défaire de ses vieux préjugés mais avant tout oser. Ainsi, on développe toute une série de qualités très utiles en général et nécessaires pour l’apprentissage d’une langue étrangère. L’indépendance, l'ouverture d'esprit, l'acceptation de ses erreurs, la confiance en soi comptent parmi les ingrédients d’une recette de vie prometteuse.

Après avoir participé à cet échange, je me sentais plus à l’aise en allemand qu’en néerlandais ou en anglais alors que j’apprenais ces deux langues depuis bien plus longtemps. Plus tard, je me suis mise à chercher après d’autres projets internationaux et cette fois encore, ça a fait des miracles. À partir d’un certain moment, on prend du plaisir à apprendre une langue mais pour l’atteindre, il faut d’abord faire quelques efforts. Je suis fermement convaincue que chaque élève devrait participer à minimum un échange linguistique. Un échange bien mené réunit en effet les conditions idéales pour développer le goût des langues et des cultures étrangères.
Autrement dit, c’est simplement une expérience magnifique qu’on ne devrait pas laisser filer!


Vous êtes élève et vos professeurs ne proposent pas d’échange? N’hésitez pas, réclamez !
Vous êtes professeur et vous voudriez offrir cette chance à vos élèves ? Il existe nombre de programmes qui peuvent vous aidez dans votre entreprise (et seulement pour la région liégeoise).
Vous avez laissé passer cette chance ou vous ne l’avez pas eue ? Il existe des centaines de projets pour étudiants, professionnels, chevronnés ou débutants … Osez, tout simplement !

Cécile

Montag, 18. Juli 2011

Naturpark Hohes Venn-Eifel – Natuurpark Hoge Venen-Eifel – Parc naturel Hautes Fagnes-Eifel


Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Aber es hat nun tatsächlich 3 Jahre gedauert, um nicht nur den Weg in den Osten Belgiens zu finden, sondern um dort auch ein paar Stunden zu verweilen. Gestern war es also soweit. Zum ersten Mal war ich in der Grenzregion zwischen Belgien und Deutschland unterwegs. Eine gelungener Tagesausflug samt Brauereibesichtigung im Anschluss an eine kurzweilige Wanderung.

Mit dem Auto fuhren wir von Leuven aus bis zur „Moulin du Bayehon“, gelegen zwischen Longfaye und Ovifat. Dort nahmen wir unser Mittagessen ein. Danach machten wir uns bei wechselhaftem Wetter auf den Weg zur Rundwanderung „Cascade de Bayehon“ (siehe Foto), welche zu Belgiens höchstem natürlichen Wasserfall führt. Eine gemütliche Wanderung durch Wälder und offenen, teilweise unbewirtschafteten Heidegrund sowie entlang von Bächen und dem Flüsschen Bayehon. So erschloss sich uns während dieser 3-stündigen Wanderung ein kleiner Teil der Naturschönheiten in den Ardennen.

Zum Ausklang des Tages ging es schließlich nach Bellevaux, um in der dort ansässigen Mikrobrauerei an einer Brauereiführung teilzunehmen und um im Anschluss an die Führung selbstverständlich auch die Produkte des Brauprozesses zu verköstigen ;-)

Damit verabschiede ich mich in den wohlverdienten Urlaub. Den nächsten Blog gibt’s dann Anfang August an gewohnter Stelle.

Euer Juniordiplomat Jens


Niet dat jullie er nog de verkeerde conclusies trekken, maar het heeft nu uiteraard 3 jaar geduurd om niet alleen de weg naar het Oosten van België te vinden, maar vooral om er ook even te blijven. Gisteren was het dus zover. Voor de eerste keer was ik onderweg in het grensgebied tussen België en Duitsland. Een mooie daguitstap inclusief een brouwerijbezoek aansluitend aan een vermakelijke wandeling.

Met de auto reden wij van Leuven naar de „Moulin du Bayehon“, tussen Longfaye en Ovifat. Na het middagmaal vertrokken wij bij wisselvallig weer naar de “Cascade de Bayehon” (zie foto), de grootste natuurlijke waterval in België. Een gezellige wandeling door bossen en open, deels oorspronkelijke heidelandschap, langs beken en het riviertje Bayehon. Op deze manier leerden wij binnen onze 3 uur durende wandeling een klein, maar fijn deel van de natuurschoonheden van de Ardennen beter kennen.

Achteraf brachten wij nog een bezoek aan Bellevaux om in de microbrouwerij ginder aan een brouwerijbezichtiging deel te nemen en daarna natuurlijk ook de producten van het brouwproces te proeven ;-)

Dit gezegd hebbende neem ik afscheid van jullie om even een welverdiende rustpauze te nemen. Het volgende blog mogen jullie hier begin Augustus verwachten.

Jullie junior diplomaat Jens


Honni soit qui mal y pense! Mais il a mis 3 ans en fait pour aller à l’Est de Belgique et pour y séjourner quelques heures. Hier, c’était le moment. Pour la première fois, j’etais en route dans la zone frontalière entre la Belgique et l’Allemagne. Une excursion d’une journeé aboutie, avec une visite dans une brasserie après une randonneé divertissante.

On est conduit de Louvain jusqu’au „Moulin du Bayehon“, entre Longfaye et Ovifat. Après le déjeuner, on est parti pour la randonnée circulaire de la „Cascade de Bayehon“ (voit photo), la plus haute cascade naturelle de Belgique. Une randonnée confortable dans le bois et la nature incultivée, le long des ruisseaux et la petite rivière Bayehon. De cette manière, on a fait la connaissance avec un petit part des beautés de la nature des Ardennes pendant les 3 heures de notre randonnée.

A la fin du jour, on est allé pour rendre visite à la brasserie de Bellevaux, la participation à une visite guidée et la consommation de quelques produits du processus de brassage inclus ;-)

Je vous salue pour prendre une semaine de vacances. Vous pouvez compter sur le prochain blogue ici au début du mois d’aout.

Votre diplomate junior Jens

Dienstag, 12. Juli 2011

Nichts geht mehr? - Niets gaat meer? - Rien ne va plus?

Kaum zu glauben, aber schon wieder eine Woche vorbei. Die Zeit fliegt. Und ich gewinne fast den Eindruck, nichts, aber auch gar nichts Konstruktives getan zu haben. Was also schreiben? Nun, ich könnte euch natürlich schon einmal verraten, dass das „Duitslandjaar“, welches gerade noch an der Universität Antwerpen gefeiert wird (http://www.ua.ac.be/main.aspx?c=.DUITSLANDJAAR), im kommenden Jahr an die K.U.Leuven kommt. Spätestens nach dem Sommer werde ich euch sicher mit ersten Informationen versorgen können, wie es denn um die Vorbereitungen in Leuven bestellt ist. Erste Veranstaltungen sind schon geplant: so werden die Deutsche Botschaft, einige deutsche Forschungsgemeinschaften und Unternehmen am 21. Oktober nach Leuven kommen, um dort an einer Jobmesse teilzunehmen (http://www.kuleuven.be/samenwerking/doctoreren/jobfair/). Kulturell kann man von den Sprachwissenschaftlern um meinen Kollegen Geert sicher auch einiges erwarten.

Ihr seht, hinter den Kulissen tut sich etwas… selbst während der Sommermonate.

In diesem Sinne euch allen eine gute Woche.

Euer Juniordiplomat Jens


Niet te geloven, maar alweer een week voorbij. De tijd vliegt. En ik heb bijna de indruk, niets, maar echt niets constructiefs gedaan te hebben. Dus, wat zal ik daar nog schrijven? Bon, ik zou jullie natuurlijk al eens kunnen verklappen dat het “Duitslandjaar”, dat op die moment nog aan de universiteit Antwerpen gevierd wordt (http://www.ua.ac.be/main.aspx?c=.DUITSLANDJAAR), in 2012 naar Leuven verhuisd. Uiterlijk na de zomer zal ik jullie zeker en vast met het laatste nieuws kunnen verzorgen omtrent de voorbereidingen aan de K.U.Leuven. Er zijn al wat events gepland: de Duitse ambassade zal samen met enkele Duitse onderzoeksinstellingen en bedrijven op 21 oktober naar Leuven gaan om aan een job beurs deel te nemen (http://www.kuleuven.be/samenwerking/doctoreren/jobfair/). Op cultureel vlak mogen jullie zeker ook iets van de collega’s taalkundigen van Geert verwachten.

Jullie zien, achter de coulissen bewegt er iets… zelfs tijdens de zomermaanden.

Bij deze wens ik jullie een fijne week.

Jullie junior diplomaat Jens


Je ne peux pas croire qu’une autre semaine est déjà passée. Le temps passe trop vite. Et moi, j’ai l’impression que je n’ai pas fait rien, rien d’activités constructives. Donc, qu’est-ce que je doit écrire? Bon, je pourrais vous raconter que le “Duitslandjaar” (c’est-à-dire “l’année Allemande”) qui est celebré à l’université d’Anvers en ce moment (http://www.ua.ac.be/main.aspx?c=.DUITSLANDJAAR), sera organisé en Louvain l’année prochaine. Au plus tard après le moi de juillet, je vous promet que je vais vous mettre au courant des dernières nouveautés. Il y a déjà des événements prévus: le 21 octobre, l'ambassade allemande va participer à une bourse aux emplois avec plusieurs centres de recherché et entreprises allemands (http://www.kuleuven.be/samenwerking/doctoreren/jobfair/). Concernant des activités culturelles, vous pouvez compter sur quelques initiatives des linguistes de la langue allemande avec mon collègue Geert.

Vous voyez, il y a du mouvement en coulisse… meme pendant les mois d’été.

Je vous souhaite une bonne semaine.

Votre diplomate junior Jens

Montag, 4. Juli 2011

Mein erster Blog – Mijn eerste blog – Mon premier blogue

Nach dem erfolgreichen Update meines Profils sowie dem Zufügen einer sinnvollen Personenbeschreibung steht meiner Karriere als Blogger ja nun nichts mehr im Wege. Ich werde mich daher in Zukunft bemühen, euch wöchentlich auf dem Laufenden zu halten über alles, was irgendwie mit dem Juniordiplomatendasein meiner Kollegen und mir zu tun hat. Ich hoffe, dass es mir auf diese Weise gelingen wird, auch euch, liebe Leser, für das Projekt „Intensivierung der Belgisch-Deutschen Beziehungen“ zu begeistern. Konstruktive Beiträge zum Thema von euch sind selbstverständlich jederzeit Willkommen!

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spass bei der Lektüre unseres Juniordiplomaten-Blogs und bin gespannt auf euer Feedback.

Euer Juniordiplomat Jens

P.S. Ich bitte schon jetzt um Entschuldigung für Fehler die Niederländische und Französische Übersetzung betreffend. Das lässt sich allerdings nicht immer vermeiden!


Nu dat ik mijn profiel geüpdatet heb en er een zinvolle persoonsbeschrijving aan toegevoegd heb staat een carrière als blogger niks meer in de weg. Ik zal daarom in de toekomst mijn mogelijk best doen om jullie wekelijks op de hoogte te houden met van alles wat iets met het leven als junior diplomaat van mijn collega’s en mezelf te maaken heeft. Ik hoop op deze manier erin te slagen ook jullie, beste lezers, voor dit project “Intensivering van de Belgisch-Duites relaties” enthousiast te maken. Construktieve bijdragen zijn steeds welkom!

Ik wens jullie dus veel leesplezier met onze junior diplomaten blog en kijk uit naar jullie feedback.

Jullie junior diplomaat Jens

P.S. Ik vraag jullie nu al om fouten omtrent de Nederlands- en Franstalige vertaling te verontschuldigen. Maar soms is het moeilijk dergelijke te voorkomen.


Après avoir upgradé mon profil et avoir ajouté une déscription raisonnable de ma personne, rien ne s’oppose plus a ma carrière comme blogueur. A l’avenir, je vais essayer de vous informer sur tout connexé avec la vie comme diplomate junior de mes collègues et moi-meme. J’espère que je vais reussir de vous, chers lecteurs, faire vous enthousiasmer pour ce projet “L’intensification des relations Belgo-Allemandes”. Des contributions constructives sont toujours bienvenues!

Je vous souhaite un bon temps lisant notre blogue des diplomates juniors et suis curieux concernant vos réactions.

Votre diplomate junior Jens

P.S. Je vous prie de bien vouloir excuser mes erreurs dans la traduction Nerlandais et Francais. Apparemment, ce n’est pas toujour possible de les éviter.