Dienstag, 10. Januar 2012

Erzgebirgischer Weihnachtsmarkt - Kerstmarkt in de sfeer van het Ertsgebergte - Marché de Noël dans l’ambiance des monts Métallifères

Auch Juniordiplomaten brauchen manchmal eine Auszeit. Und was könnte sich in der Adventszeit besser zum Ausspannen anbieten als der Besuch eines „traditionellen“ Weihnachtsmarktes?

Am 20. November 2011 trafen wir Juniordiplomaten uns daher in Brüssel zu unserer letzten, gemeinsamen Aktivität des Jahres. Bei mildem „Winterwetter“ und Sonnenschein ging es vom Zentralbahnhof aus zum Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel, wo die Besucher des Weihnachtsmarktes von einer kleinen Blaskapelle in voller Tracht empfangen wurden. Kaum im Innern angekommen stieg uns bereits der Duft von leckerem Glühwein in die Nase. Vorbei an allerlei Ständen, wo kulinarische und handwerkliche Spezialitäten feilgeboten wurden, folgten wir entsprechend dem Duft und gönnten uns an einer Bar erst einmal eine Tasse Glühwein. Danach nutzten wir die Zeit, um uns an den verschiedenen Ständen von den handwerklichen Leistungen der Spielzeugmacher, Konditoren und Metzger zu überzeugen. Nach ein paar geselligen Stunden verabschiedeten wir uns in den Weihnachtsurlaub. Ab Januar ist dann wieder fest mit uns zu rechnen und werden wir euch hier wie gewohnt über unsere Aktivitäten im kommenden Jahr auf dem Laufenden halten.

Euch allen besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Juniordiplomat Jens



Ook wij junior diplomaten hebben soms een beetje rust nodig. En wat kon hiervoor in de adventstijd beter geschikt zijn als het bezoek van een “traditionele” kerstmarkt?

Op 20 november 2011 kwamen wij junior diplomaten dus in Brussel voor de laatste gemeenschappelijke activiteit van het jaar bijeen. Bij mild “winterweer” en zonneschijn vertrokken wij vanuit het centraal station richting het verbindingsbureau van Saksen te Brussel, waar de bezoekers van de kerstmarkt van een klein fanfarekorps in volledig klederdracht ontvangen werden. Binnen hadden wij onmiddellijk deze heerlijke geur van Glühwein in de neus. Voorbij allerlei kraampjes, waar culinaire en ambachtelijke specialiteiten te koop aangeboden werden, volgden wij de geur en genoten van en tas Glühwein aan de bar. Daarna gebruikten wij de tijd, om ons aan de verschillende kraampjes van de ambachtelijke prestaties van de speelgoed makers, bakers en slagers te overtuigen. Na een paar gezellige uren namen wij afscheid van elkaar. Vanaf januari kunnen jullie ons terug verwachten en zullen wij jullie zoals gewoonlijk over onze activiteiten in het komende jaar op de hoogte houden.

Ik wens jullie allen prettige kerstdagen en een gelukkig nieuwjaar.

Jullie junior diplomaat Jens



Même des diplomates juniors ont parfois besoin d’une pause. Et quel offre pourrait être mieux dans la saison de Noël que rendre visite à un marché de Noël “classique”?

Le 20 novembre 2011, les diplomates juniors se sont rencontrés à Bruxelles pour leur dernière activité de l’année. Departant du gare central, nous sommes arrivés au Bureau de Liaison de la Saxe à Bruxelles, où les visiteurs du marché de Noël ont été recus par une petite fanfare en costume. Après avoir entrés, on a inspirés le délicieux odeur du vin chaud immediatement. Passant toutes sortes des stands, où des produits culinaires et artisanaux ont été proposés a vente, nous avons suivi l’odeur et ont profités d'une tasse de vin chaud dans le bar. Ensuite, nous avons utilizés le temps pour nous convaincrons de la haute qualité des produits des fabricants de jouets, des boulangers et des bouchers. Après quelques heures conviviales, nous nous avons salué. En janvier, nous allons retourner pour vous informer sur nos activités comme d’habitude .

Je vous souhaite joyeux Noël et und bonne année.

Votre diplomate junior Jens

Donnerstag, 5. Januar 2012

Direkt zu Wulff

Vor Weihnachten ist eine alte Geschichte des gegenwärtigen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff ans Licht gekommen. Der ehemalige Ministerpräsident von Niedersachsen hatte 2008 einen besonderen günstigen Privatkredit für sein Haus bekommen, was er einem guten Unternehmer-Freund zu verdanken hatte. Das Darlehen an sich war nicht strafbar aber die Frage lautete dann: hat der Bundespräsident Gegengeschenke gemacht und damit einen erste Schritt auf dem Weg der Korruption? Am 12. Dezember versuchte er die eigentliche Situation zu erklären aber mit seinem Vortrag waren nur wenige Deutsche zufrieden.


Noch vor dem Rutsch ins neue Jahr kam es zu einem weiteren Skandal. Wulff hinterließ eine Nachricht mit drohendem Ton auf dem Mailbox des Chefredakteurs der BILD-Zeitung, einer der einflussreichsten Zeitungen Deutschlands, in der Hoffnung, die Veröffentlichung eines Berichtes über die Finanzierung seines Hauses aufzuschieben. Viele Deutschen verstehen das Verhalten ihres Präsidenten nicht und stellen sich Fragen über seine Glaubenwürdigkeit. Hat der Präsident damit gegen die Pressefreiheit verstoßen?

Wulff hatte angekündigt, für Tranzparenz zu sorgen und hat vorgestern einen Auftritt im Fernsehen gemacht, um diesen neuen Skandal zu klären. Unzufriedenheit herrscht aber immer noch unter den Journalisten und der Bevölkerung, die direkten Antworten zu ihren Fragen fordern.

Zu diesem Zweck haben zwei Studenten von der FU Berlin, Tobias Röcker und Patrick Tammer, die Initiative ergriffen, eine Internetseite zu erstellen, wo jeder seine Fragen stellen kann und für die Fragen der anderen abstimmen. Die Idee ist, dass der Präsident die drei Fragen, die am meisten Stimmen bekommen haben, direkt beantwortet. Sie müssen zwar noch mit dem Bundespräsidenten abmachen, ob dieser dazu bereit ist aber sie hoffen nun, dass er eine solche soziale Bewegung nicht ignorieren wird.

Wenn auch Sie Fragen an den Bundespräsidenten haben, zögern Sie nicht und posten Sie sie jetzt auf dem folgenden Portal: www.direktzu.de/wulff



Avant Noël, une vieille histoire de l’actuel président allemand, Christian Wulff, a éclaté au grand jour. Cet ancien ministre-président de Basse-Saxe avait reçu en 2008 un crédit privé particulièrement avantageux pour sa maison, ce qu’il devait à un ami chef d’entreprise. Un tel prêt n’est en soi pas illégal mais la question qui se pose alors est la suivante : le président a-t-il fait des cadeaux en retour et donc le premier pas sur le chemin de la corruption ? Le 12 décembre, il tenta d’expliquer la situation mais peu d’Allemands se montrèrent convaincus par son exposé.

Avant même le passage à la nouvelle année, un nouveau scandale vit le jour. Empruntant un ton menaçant, Wulff laissa un message sur le répondeur du rédacteur en chef du BILD-Zeitung, un des journaux les plus influents d’Allemagne, dans l’espoir de postposer la publication d’un article sur le financement de sa maison. Beaucoup d’Allemands ne comprennent pas le comportement de leur président et s’interrogent quant à sa crédibilité. Le président a-t-il porté atteinte à la liberté de presse ?

Wulff a fait une apparition à la télévision avant-hier afin d’élucider le scandale mais le mécontentement règne toujours parmi les journalistes et le peuple qui exigent des réponses directes à leurs questions.

Dans ce but, deux étudiants de la Freie Universität Berlin, Tobias Röcker et Patrick Tammer, ont pris l’initiative de créer une page internet sur laquelle chacun peut poser ses questions et voter pour les questions des autres. L’idée est que le président réponde directement aux trois questions qui ont reçu le plus de voix. Ils doivent encore parler du projet au président mais ils espèrent que celui-ci n’ignorera pas un tel mouvement social.

Si vous aussi, vous avez des questions pour le président, n’hésitez pas et postez les sur le portail suivant : www.direktzu.de/wulff

Donnerstag, 3. November 2011

Bundesvision Song Contest


Der Bundesvision Song Contest, in Analogie zum Eurovision Song Contest, ist ein Musikwettbewerb, in dem die 16 Bundesländer Deutschlands einander gegenübertreten. Das Prinzip ähnelt dem vom EuViSoCo: ein Teilnehmer pro Land und ein Gewinner, der den nächsten BuViSoCo organisiert. Anders wie beim EuViSoCo können die Deutschen aber für ihr eigenes Land stimmen. Das Ziel des Contests ist vor allem die Förderung der deutschen Musik. Tatsächlich müssen mindestens 50% jedes Textes deutsch sein. Aus dieser Regel ergeben sich solche komische Mischungen wie das Lied, das Saarland 2011 repräsentierte, dessen Text halb auf Französisch, halb auf Deutsch ist.

Die erste Edition fand in 2005 in Oberhausen statt. Die Gewinnerin des Wettbewerbs war die heute in Deutschland sehr bekannte Sängerin Juli mit ihrem Titel „Geile Zeit“. Die Sieger der nächsten Jahre waren Seeed („Ding“ 2006), Marta Jandová („Träumst du?“ 2007), Subway to Sally („Auf Kiel“ 2008), Peter Fox („Schwarz zu Blau“ 2009) und schließlich Unheilig („Unter deiner Flagge“ 2010).

Dieses Jahr wurde der BuViSoCo durch das Land Nordrhein-Westfallen am 29. September in Köln veranstaltet. Tim Bendzko gewann mit dem Titel „Wenn Worte meine Sprache wären“ und damit gewann das Land Berlin zum dritten Mal.

Wenn ihr mal Lust habt, deutsche Musik in einer tollen Stimmung zu entdecken, sehen wir uns in einem Jahr in Berlin! Das ist übrigens auch eine gute Gelegenheit, die wunderschöne Hauptstadt Deutschlands zu besichtigen! Bis dann!

Cécile



Le Bundesvision Song Contest, par analogie avec l’Eurovision Song Contest, est un concours de musique au cours duquel les 16 provinces allemandes s’affrontent. Le principe est semblable à celui de l’EuViSoCo : un participant par province et un gagnant qui organise l’édition suivante. Petite différence néanmoins : les Allemands peuvent voter pour leur propre province. Le but du concours est avant tout de promouvoir la musique allemande. En effet, au moins 50% de chaque texte doit être rédigé en allemand. Cette règle suscite la naissance de curieux mélanges tels que la chanson mi-française, mi-allemande qui représentait Saarland cette année.


La première édition du BuViSoCo eu lieu en 2005 à Oberhausen en Rhénanie-Du-Nord-Westphalie. La chanteuse Juli, très connue en Allemagne aujourd’hui, remporta le concours avec le titre « Geile Zeit ». Les vainqueurs des années suivantes furent Seeed avec le titre « Ding » en 2006, Marta Jandová avec le titre « Träumst du ? » en 2007, Subway to Sally « Auf Kiel » en 2008, Peter Fox « Schwarz zu Blau » en 2009 et enfin Unheilig avec le titre « Unter deiner Flagge » en 2010.

Cette année, la Rhénanie-Du-Nord-Westphalie était à nouveau en charge de l’organisation du BuViSoCo qui se déroula le 29 septembre à Cologne. Tim Bendzko, un jeune Berlinois de 26 ans, remporta le concours avec sa chanson « Wenn Worte meine Sprache wären » et offrit à la province de Berlin une troisième victoire.

Si vous avez envie de découvrir la musique allemande dans une ambiance sympathique, rendez-vous à Berlin dans un an ! C’est aussi une belle occasion de visiter cette magnifique ville qu’est la capitale allemande ! Á l’année prochaine !

Cécile

Dienstag, 1. November 2011

Jobmesse K.U.Leuven ("PhD Job Fair 2011") - Job beurs K.U.Leuven - Bourse aux emplois K.U.Leuven

Wieder einmal muss die Frage nach meiner Disziplin gestellt werden: ursprünglich hatte ich euch einen neuen Blogbeitrag für Anfang Oktober versprochen. Aber ich habe es einfach nicht geschafft… weil ich mit den Vorbereitungen zur ersten „PhD Job Fair“ an der K.U.Leuven so beschäftigt war, dass keine Zeit für andere Tätigkeiten blieb.

Immerhin: nach etwas mehr als 9 Monaten Vorbereitungszeit mit meinen Kollegen von der "PhD Society Leuven" nahmen 650 (Post-)Doktoranden von K.U.Leuven und UGent die Möglichkeit wahr, sich am 21. Oktober im Jubiläumsaal der K.U.Leuven ausführlich mit den Vertretern der anwesenden 48 Unternehmen und Forschungseinrichtungen auszutauschen. Auch die Deutsche Botschaft war mit von der Partie und der „Deutsche Stand“ mit Botschaft, dem DAAD und der Alexander von Humboldt-Stiftung erfreute sich großem Interesse (siehe Fotos)!

Für die Leser des Blogs, die der niederländischen Sprache mächtig sind, habe ich abschließend noch ein "Schmankerl": der Bericht über das Event in der Unizeitung. Viel Spaß bei der Lektüre und bis zum nächsten Mal… und ja, ich werde mich nicht auf das folgende Datum festlegen ;-)

Euer Juniordiplomat Jens


Opnieuw moet mijn discipline in vraag gesteld worden: oorspronkelijk had ik jullie voor begin oktober een nieuwe blog beloofd. Maar ik heb het niet gehaald... omdat ik zodanig bezig was met de voorbereidingen van de eerste "PhD Job Fair" aan de K.U.Leuven dat er geen tijd voor andere activiteiten over bleef.

Immers: na iets meer dan 9 maanden van voorbereiding met mijn collega's van de “PhD Society Leuven” namen 650 (post-) doctorale onderzoekers van de K.U.Leuven en de UGent de kans, om op 21 Oktober in de Jubileumzaal van de K.U.Leuven uitgebreid kennis te maken met de vertegenwoordigers van de aanwezige 48 bedrijven en onderzoeksinstellingen. De Duitse ambassade was ook van de partij en de "Duitse standplaats" met vertegenwoordiging van de ambassade, de DAAD en de Alexander von Humboldt stichting genoot grote belangstelling (zie foto's)!

Voor de lezers van de blog die de Nederlandse taal beheersen sluit ik af met een “smaakmaker”: het verslag van het evenement in de Dagkrant van de K.U.Leuven. Veel leesplezier en tot de volgende keer ... en ja, ik zal me niet op de volgende datum vastpinnen ;-)

Jullie junior diplomaat Jens


Une fois encore, on doit poser la question regardant ma discipline: d’abord, je vous avais promis un nouveau blog au début du mois d’Octobre. Mais je ne suis pas y arrivé ... parce que j'étais tellement occupé avec les préparations de la première “PhD Job Fair" à l’université de Louvain (K.U.Leuven) que je n’avais plus de temps pour autres activités.

En tout cas: après un peu plus de 9 mois de préparations avec mes collègues de la “PhD Society Leuven”, 650 (post-) doctorants de la K.U.Leuven et UGent ont apercevu l'occasion des entretiens approfondis avec les représentants des 48 entreprises et institutions de recherché présentes le 21 Octobre dans la “Jubileumzaal” de la K.U.Leuven. L'ambassade d'Allemagne était aussi de la partie et le “stand allemand" avec l'ambassade allemand, le DAAD et la Fondation Alexander von Humboldt a connu un grand intérêt (voit les photos)!

Pour les lecteurs de ce blog qui connaissent la langue néerlandaise, je conclus avec une "friandise": le rapport de l'événement dans le journal de la université. Bonne lecture et jusqu'à la prochaine fois ... et oui, je ne vais pas mettre la date suivante ;-)

Votre diplomate junior Jens

Dienstag, 25. Oktober 2011

Juniordiplomaten in "Tempo"

Die Geschichte der 5 Juniordiplomaten wurde auch in "Tempo" veröffentlicht - der neue Rundbrief der Hogeschool Universiteit Brussel (HUB), der an 33 000 Studenten geschickt worden ist.

L'histoire des 5 diplomates juniors a également été publiée dans "Tempo" - la nouvelle newsletter de la Hogeschool Universiteit Brussel (HUB) qui a été envoyée à 33 000 étudiants.

Het verhaal van de 5 junior diplomaten werd ook in "Tempo" gepubliceerd - de nieuwe nieuwsbrief van de Hogeschool Universiteit Brussel (HUB) die naar 33 000 studenten verstuurd is.

Freitag, 30. September 2011

Juniordiplomaten in "N9"


N9 ist die Zeitung für Studenten der HUB (Hogeschool Universiteit Brussel), die an 14000 Adressen geschickt worden ist!

N9 is het studentenblaadje van de HUB dat naar 14000 adressen gestuurd is geweest!

N9 est le magazine pour étudiants de la HUB qui a été envoyé à 14000 adresses!

Zeitungsartikel über das Juniordiplomaten-Programm (April, 2011)

We vroegen aan Kim Blondeel wat een junior diplomate doet

Vorige week kon u in onze digitale krant al lezen dat onze stadsgenote Kim Blondeel junior diplomate is geworden voor de Bondrepubliek Duitsland. We moesten daar natuurlijk meer over weten: “In de eerste plaats is het de bedoeling, naar aanleiding van de 60ste verjaardag van het heropstarten van de Duits-Belgische betrekkingen, om de Duits-Belgische relaties nog te verbeteren en vooral jongeren te informeren over hun respectievelijke buurland, zegt Kim Blondeel. Omdat ik zelf ook de dubbele nationaliteit heb (Belgisch-Duits) leek deze functie en zijn taken mij enorm interessant. Mijn ‘mede-juniordiplomaten’ en ik gaan vooral via de verschillende media-mogelijkheden(Krant, Facebook, Twitter, Studentensites, Scholen, e.d.) informatie geven over events, lezingen, e.d., die verband houden met deze bilaterale relaties. Volgende week vindt er in Brussel bijvoorbeeld een lezing van Rosine De Dijn plaats, die het in haar boek over Duitsers heeft die zich permanent in België hebben gesetteld. (http://www.bruessel.diplo.de/Vertretung/bruessel/nl/Seite__Deutsche-unter-Belgiern.html ) Naast deze events gaan wij waarschijnlijk ook Belgische scholen en/of universiteiten bezoeken om meer over Duitsland en Duitsers te vertellen, aangezien deze kennis nog niet zo groot en ook niet altijd heel juist bleek te zijn (zo denken blijkbaar veel jongeren dat de meeste Duitsers ‘Lederhosen’ dragen, wat in werkelijk enkel in Beieren écht wordt gedaan). In dit verband is er verleden jaar ook al het Duitslandjaar in de Universiteit Antwerpen van start gegaan. (http://www.bruessel.diplo.de/Vertretung/bruessel/nl/06/Seite__Deutschlandjahr__Universitaet__Antwerpen.html ) Het aanspreken van scholen en universiteiten zal hopelijk ook het aandeel studenten, die een Erasmusjaar in Duitsland aangaan, vergroten, aangezien er tot nu toe maar één derde van de beschikbare plaatsen wordt gebruikt, zo besluit Kim Blondeel.” Als het dus van haar zal afhangen dan mag u de komende maanden nog veel artikels over de Bondrepubliek Duitsland in de media verwachten!

http://kmoinfo.typepad.com/kneistikrant/2011/04/we-vroegen-aan-kim-blondeel-wat-een-junior-diplomate-doet.html